Am vergangenen Mittwoch erfolgte die Abstimmung über den Bericht des Umweltausschusses im Europäischen Parlament über die „Verordnung zur nachhaltigen Verwendung von Pflanzenschutzmitteln“.
Kategorie Archiv: Europa
Wolfsburgs langjährige Landtagsabgeordnete hat am vergangenen Mittwoch an einer Diskussion des Internationalen Freundeskreis Wolfsburg e.V zum Thema „Fachkräfte aus dem Ausland“ teilgenommen.
Seit dem 2. Oktober nimmt die EU-Kommission Bewerbungen für das Neue Europäische Bauhaus 2024 entgegen. Dies bietet eine gute Möglichkeit, innovative kulturelle Projekte aus Niedersachsen EU-weit vorzustellen, betont Immacolata Glosemeyer, europapolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion.
Heute hat Wolfsburg erneut bewiesen, dass es für Vielfalt, Toleranz und Gleichberechtigung steht!
In den vergangenen Tagen hat sich der Arbeitskreis Europa der SPD-Landtagsfraktion in der Region getroffen. In diesem Rahmen wurde auch die Salzgitter AG besucht, um sich über die Transformation des Standorts zu informieren.
Die beiden Löschflugzeuge am Flughafen Braunschweig/Wolfsburg leisten einen Beitrag bei der Bekämpfung der Waldbrände in Griechenland. Nach ihrer Indienststellung wird bereits der Notfall ausgelöst.
Ein großer Tag für Wolfsburg: Der international erfolgreiche Regisseur Edward Berger wurde heute in das Goldene Buch der Stadt eingetragen. Berger erhielt im März dieses Jahres vier Oscars für seinen Film „Im Westen nichts Neues“ in den Kategorien Bester internationaler Film, Beste Kamera, Bestes Szenenbild und Beste Filmmusik. Mit der Verfilmung des Romans von Erich Maria Remarque hat er weltweite Anerkennung erfahren und die Stadt Wolfsburg über die Grenzen hinaus bekannt gemacht.
Am heutigen Sonntag jährt sich zum 78. Mal der Atombombenabwurf auf die japanische Stadt Hiroshima. Mit Blick auf aktuelle Lage in der Welt fordert Wolfsburgs SPD-Landtagsabgeordnete, Immacolata Glosemeyer:
Die Europäische Union fördert innovative Stadtprojekte und ruft Städte und Verbände auf, sich mit ihren Projekten zu bewerben. Die Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen im Umfang von 120 Millionen Euro wurde Anfang Juni veröffentlicht. Jedes Projekt wird dabei mit 80 Prozent der Kosten unterstützt und kann bis zu fünf Millionen Euro erhalten.
Die EU-Kommission hat am vergangenen Mittwoch ihren Vorschlag zum Umgang mit den neuen genomischen Techniken (NGT), wie CRISPR/Cas, vorgestellt. Der Vorschlag der EU-Kommission beinhaltet auch die Abschaffung der strengen Zulassungsregeln für gentechnisch verändertes Saatgut, das auch durch konventionelle Züchtung hätte entstehen können. Durch den Wegfall der GVO-Kennzeichnungspflicht für Kategorie 1 NGT ist die Wahlfreiheit für Verbraucherinnen und Verbraucher, ob sie gentechnisch veränderte Lebensmittel kaufen wollen, gefährdet. Dazu erklärt die Europapolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion:









