



Ehmen/Mörse Auf ihrer Jahreshauptversammlung wählten die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Ehmen/Mörse Dr. Jan-Christoph Albrecht für weitere zwei Jahre zum Vorsitzenden. Als seine Stellvertreter wurden Ute Schmidt und Ingolf Viereck einstimmig wiedergewählt.
Die Aufgabe des Kassierers liegt weiterhin in den Händen von Daniel Hoffmann. Bei den vier Beisitzern konnten vor allem junge Mitglieder zur Mitarbeit motiviert werden. „Damit haben wir gleichzeitig ein deutliches Signal der Verjüngung gesetzt. Drei Beisitzer sind noch unter 30 Jahre und bringen neue Ideen und auch andere Sichtweisen in die Arbeit mit ein“, freut sich Albrecht über die gute Mischung im Vorstand. Jan Schmidt, Dhana und Jannik Schoppe sowie Alexander Sturm gehören jetzt dem Vorstandsteam an.
In seinem Rechenschaftsbericht verwies Albrecht auf die schwierigen Rahmen aufgrund der Corona-Pandemie. Daher konnten auch nur wenige Aktivitäten stattfinden und der Austausch zwischen Mitglied und Vorstand erfolgte überwiegend digital. Über die Arbeit der Ortsratsfraktion berichtete Fraktionssprecher Ingolf Viereck über die besonderen Schwerpunkte. „Mit dem Neubau der DRK-Kindertagesstätte am Siebsberg in Ehmen wird der Rechtsanspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz umgesetzt. Die drei Krippe- sowie drei Kindergartengruppen sind für die Kinder aus Ehmen auch langfristig zwingend erforderlich“, beschreibt Viereck den großen Bedarf an Kita-Plätzen. Auch die gemeinsame Grundschule Ehmen-Mörse erfreut sich konstant hoher Beliebtheit. So wurde erneut eine Ausnahmegenehmigung zur Aufnahme von fünf 1. Klassen erteilt. „Zusätzlich wird am Standort Mörse in Räumlichkeiten und die Schulhofgestaltung investiert“, so Viereck.
Als besondere Arbeitsschwerpunkte haben sich die SPD-Mitglieder eine Vielzahl von Aktivitäten im Superwahljahr 2021 vorgenommen. „Wir möchten einen Beitrag dafür leisten, dass Iris Bothe die erste hauptamtliche Oberbürgermeisterin von Wolfsburg wird, Falko Mohrs als direkt gewählter Abgeordneter den Wahlkreis in Berlin vertritt und die SPD-Fraktion erneut stärkste politische Kraft im Rat wird“, bringt Albrecht die Ziele der SPD-Ehmen/Mörse auf den Punkt.
Wolfsburg. Gute Nachrichten für USI Lupo Martini: Der Wolfsburger Verein erhält in der dritten Förderrunde 100.000 Euro aus dem Landesprogramm zur Sanierung der niedersächsischen Sportstätten. Damit unterstützt Niedersachsen den Bau des Funktionsgebäudes mit den ersehnten Umkleidekabinen.
Für die Wolfsburger SPD-Landtagsabgeordnete Immacolata Glosemeyer ist das ein Grund zur Freude: „Sport fördert die Gesundheit und trägt auch entscheidend zu Integration und Teilhabe bei. Besonders hier bei Lupo Martini wird das gelebt. Ich freue mich deshalb sehr, dass man hier von der Landesförderung profitieren konnte.“
Mit dem Neubau werden auch die Startbedingungen für den Verein verbessert, der in der kommenden Saison auch wieder regionalen Spitzenfußball spielen wird. Dazu Glosemeyer: „Eine wichtige Voraussetzung für einen jeden Verein sind Sportanlagen, die in einem guten Zustand sind. Das wird jetzt bei Lupo Martini geschaffen und ich hoffe, dass auch noch weitere Vereine und Sportstätten in Wolfsburg von der Landesförderung profitieren werden.“
Für dieses Jahr fördert das Land 55 kommunale Maßnahmen mit insgesamt 19 Millionen Euro. Im gesamten Förderzeitraum 2019 bis 2022 stehen bis zu 100 Millionen Euro für die Sanierung von kommunalen und Vereinssportstätten zur Verfügung. Neben den Vereinen, die im Landessportbund organisiert sind, können auch Kommunen die Fördermittel beantragen. Durch die Richtlinie soll dabei insbesondere die Sanierung von Turn- und Schwimmhallen, aber auch von Sportplätzen gefördert werden.
Abschließend erklärt die Landtagsabgeordnete: „Das Programm verbessert nicht nur auf lange Sicht die Qualität von Sporthallen, Hallenschwimmbädern, Sportplätzen und Laufbahnen, sondern leistet auch einen wertvollen Beitrag für den Breitensport.“
WOLFSBURG. Iris Bothe, die parteilose Oberbürgermeisterkandidatin der SPD und mit Unterstützung der FDP, möchte auch in Zeiten der Eingeschränkten persönlichen Begegnungen stets ansprechbar für Bürgerinnen und Bürger sein. Aus diesem Grund findet am kommenden Donnerstag, den 15.07.2021, von 17.00 bis 19.00 Uhr ihre monatliche Telefonsprechstunde statt.
„Die Nähe zu Bürgerinnen und Bürgern ist mir sehr wichtig, denn sie sind die Expertinnen und Experten ihrer direkten Umgebung und können mir am besten Vermitteln „wo der Schuh drückt“, was gut läuft und was besser laufen könnte,“ so Bothe.
Wer direkt mit der Oberbürgermeisterkandidatin ins Gespräch kommen möchte, kann sie am 15.07., zwischen 17.00 und 19.00 Uhr, unter der Telefonnummer 05361 15175 erreichen.
Wolfsburg. Townhall, das Format eines Gedankenaustauschs zwischen den Wolfsburgern über verschiede Themenfelder wie Wohnen, zukunftsgerechte Innenstadtentwicklung oder Digitalisierung für Bürger und (Stadt-)Verwaltung, ist auf positive Resonanz gestoßen. Und wird in Ansätzen bereits realisiert, wie beispielsweise die kooperative Kulturinitiative der Einrichtungen wie Theater, Congress Park und Kunstmuseum am Klieversberg.
SPD-Oberbürgermeisterkandidatin Iris Bothe hat Townhall als Kommunikations- und Kreativplattform ins Leben gerufen. Bisher, wegen des Corona-Lockdowns, als Online-Veranstaltung. Die Denk-Impulse setzten jeweils hochkarätige Referentinnen und Referenten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten anschließend in einzelnen themenbezogenen Workshops, es waren zwischen 60 und 70 Personen. Und vor allem, um einige Beispiele zu nennen: Es wurden auf der Grundlage der Expert*innen-Vorträge über „Folgen der Corona-Krise für Schule und Elternhaus“, der „Wohnquartiers- und Innenstadtentwicklung“ Visionen geweckt, die der Umsetzung – zum Teil mit geringen Mitteln – zugeführt werden können. Man denke da an das praxisorientierte Referat des US-Amerikaners Mathew Broffmann über eine bürgerorientierte, digital gestützte, nutzerfreundliche Kommunalverwaltung.
Den Blick auf Wolfsburg und seine City, die Porschestraße, gerichtet, die Iris Bothe als „das Wohnzimmer unserer Stadt“ bezeichnet. Ein Raum allerdings, der dringend der Veränderungen bedarf, um von den Wolfsburgern als Wohlfühl-Areal wahrgenommen zu werden. Was dazugehört, spiegelte sich in einigen der Townhall-Workshops wider. Vor allem muss die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt gesteigert werden.
Was sich, nach Ansicht von Iris Bothe und der Townhall-Teilnehmerschaft, am besten durch eine Mischung von Kulturangeboten, Handel und Wohnen in der Porschestraße und den umliegenden Flächen bewerkstelligen ließe. „Das würde zudem „mehr junge Leute in die City ziehen“, meint die Oberbürgermeisterkandidatin Bothe. Die informative Townhall- Denkplattform wird fortgesetzt.
Zur 7. Veranstaltung wird der ehemalige Dortmunder Oberbürgermeister Ulrich Sierau anreisen, oder – je nach Corona-Lage – zugeschaltet werden. Sein Impulsvortrag dreht sich um das Thema Bürgerbeteiligung. Der Termin wird noch bekannt gegeben.

Mit Erich Schubert tritt ein erfahrener Kommunalpolitiker zur Wahl des Ortsbürgermeisters Stadtmitte an, der schon seit vielen Jahren für die Sozialdemokraten aktiv ist – und sich in der Wolfsburger Stadtmitte bestens auskennt.
Mit Ramona Clay-Fink, Iris Schubert und Juliane Saskia Bettin treten drei engagierte Frauen auf der SPD-Liste an. Sie wollen im Ortsrat neue und alternative Ideen einbringen wie zum Beispiel eine variablere innenstädtische Verkehrsplanung, eine gezielte Stärkung der Kultur sowie neue Gedanken für VW-Bad und Schillerteich.
Mit Jurist und Kreisvorsitzender der AWO Marcus Musiol, Walter Fink als ehemaligem Leiter der VW-Besucher-dienste, mit Gesundheitsfachmann Marcel Bergmann sowie LSW-Betriebsrat Marco Affabile stehen weitere kompetente Kandidaten für alle Wählerinnen und Wähler zur Verfügung.
Der Slogan „Näher dran“ ist für die Kandidat*innen der SPD-Liste gleichzeitig Verpflichtung und Ansporn beim Einsatz für alle Wolfsburger*innen der Stadtmitte.