Monatlicher Archiv: April 2021

SPD erfreut: Bundes-Fördermittel werden in Wolfsburg den zügigen Ausbau des Glasfasernetzes kräftig anschieben › Ratsfraktion Wolfsburg

WOLFSBURG. „Ab sofort nimmt der bundesweite Glasfaserausbau nochmal deutlich an Schwung auf“, freut sich SPD-Fraktionsvorsitzender Hans-Georg Bachmann und bezieht sich damit auf das sogenannte „Graue-Flecken-Förderprogramm“ der Bundesregierung von dem auch die Stadt Wolfsburg erheblich profitieren kann.

 

Rund 12 Milliarden Euro stellt Berlin unter Beteiligung des Bundesländer für den Ausbau gigabitfähiger Internetverbindungen für alle Haushalte und Unternehmen in Deutschland zur Verfügung. „Das betrifft auch Wolfsburg“, unterstreicht Hans-Georg Bachmann. „Die Stadt ist ab heute antragsberechtigt und ich gehe fest davon aus, dass die Fördermittel auch hier den zügigen Ausbau des Glasfasernetzes kräftig anschieben werden!“

 

Die Gigabit-Rahmenregelung sieht außerdem vor, dass nicht mehr nur Förderung für unterversorgt Gebiete beantragt werden kann, sondern dass auch bereits ausgebaute Netze mit den staatlichen Geldern leistungsfähiger gemacht werden dürfen. „Davon profitieren nicht nur Wolfsburger Unternehmerinnen und Unternehmer, sondern alle Haushalte. Besonders in Zeiten von Homeoffice und -schooling ist schnelles Internet unverzichtbar. Es darf niemand abgehängt werden“, schließt der SPD-Fraktionsvorsitzende.

 

 

SPD wählt Kandidaten für die Wahl des Rates der Stadt Wolfsburg

Die SPD Wolfsburg hat heute offiziell die SPD-KandidatInnen für die Wahlen zum Stadtrat Wolfsburg gewählt. Wir freuen uns auf den kommenden gemeinsamen Wahlkampf für Wolfsburg. Im Bild die KandidatInnen für den Wahlbereich 2, Wolfsburg Stadtmitte und Nordstadt.
Im Bild in der Reihenfolge der Wahlliste, Immacolata Glosemeyer, Iris Schubert, Marcus Musiol, Antonio Zanfino und Maria Concetta Ruggeri.

Falko Mohrs: St. Bernward wird Sprach-Kita

Eine gute Nachricht für die katholische Kindertagesstätte St. Bernward in der Nordstadt: Ab 01.05.2021 ist die Einrichtung nach Aussage des SPD-Bundestagsabgeordneten Falko Mohrs in das Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ aufgenommen. „Für den Förderzeitraum bis zum 31.12.2022 stehen zusätzliche Mittel in Höhe von 41.668 Euro für dieses spezielle Förderangebot zur Verfügung“, freut sich Mohrs über eine weitere Sprach-Kita in Wolfsburg.

 

Sprache ist der Schlüssel: Durch sie erschließen wir uns die Welt, treten mit Menschen in Kontakt und eignen uns Wissen an. Studien haben nach Aussage des SPD-Politikers gezeigt, dass sprachliche Kompetenzen einen erheblichen Einfluss auf den weiteren Bildungsweg und den Einstieg ins Erwerbsleben haben. Dies gelte besonders für Kinder aus bildungsbenachteiligten Familien und Familien mit Migrationshintergrund. Schwerpunkte des Bundesprogramms „Sprach-Kitas“ sind neben der sprachlichen Bildung die inklusive Pädagogik sowie die Zusammenarbeit mit Familien.

Ein ganz besonderer Schwerpunkt der Arbeit liegt nach den Worten von Mohrs, der auch Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses ist, darin, dass Kinder Sprache in anregungsreichen Situationen aus ihrer Lebens- und Erfahrungswelt erlernen. Die alltagsintegrierte sprachliche Bildung orientiert sich an den individuellen Kompetenzen und Interessen der Kinder und unterstützt die natürliche Sprachentwicklung. Der gesamte Kita-Alltag wird genutzt, um die Kinder in ihrer Sprachentwicklung anzuregen und zu fördern. „Ich freue mich sehr, dass die Kita St. Bernward in der Schulenburgallee in das Bundesprogramm aufgenommen wurde. Dies ist nicht zuletzt das Verdienst eines engagierten Teams in dieser Einrichtung“, so Mohrs.

SPD erfreut: Die Bike & Ride Anlage am Bahnhof Fallersleben wird erweitert

FALLERSLEBEN. Frohe Kunde für Fallersleben überbrachte SPD-Fraktionsvorsitzender Hans-Georg Bachmann (im Bild ganz rechts): Die Bike & Ride Anlage am Bahnhof Fallersleben wird erweitert.

Das erfuhren Ingrid Leitner (in der Bildmitte), Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Fallersleben/Sülfeld, und Eckhard Krebs (links), SPD-Fraktionssprecher im Ortsrat Fallersleben/Sülfeld, bei einem Gespräch mit Bachmann vor Ort.  Auf der Nordseite an der Hafenstraße sollen 60 Abstellplätze für Fahrräder in überdachten Doppelstockparkern entstehen und auf der Südseite zwölf Reihenparker und weitere 114 Abstellplätze in Doppelstockparkern – davon 24 in einer überdachten Sammelschließanlage. Los geht’s mit dem Bau ab August 2021.

„Das sind wunderbare Nachrichten für den Bahnhof Fallersleben. So wird die Möglichkeit, mit dem Rad anzureisen und dann von hier aus auf den Schienenverkehr umzusteigen, erheblich erweitert“, freuten sich Leitner und Krebs. Finanziert werden die Kosten von rund 95.000 Euro zu 85 Prozent durch den Bund. Bachmann: „Und die restlichen 15 Prozent teilen sich die Stadt Wolfsburg und der Regionalverband Großraum Braunschweig, kurz RGB. So dass der Eigenanteil der Stadt Wolfsburg gerade einmal 7.092 Euro beträgt.“

Umwelt- und klimafreundliche Mobilität ist nach Meinung der Sozialdemokraten ein Schlüsselfaktor für die Erreichung der Klimaschutzziele, zudem fördert es die Gesundheit und schont das Klima mit Fahrrad und Bahn unterwegs zu sein. „Die Bike+Ride-Offensive des Bundesumweltministeriums und der Deutschen Bahn schaffen hier attraktive Rahmenbedingungen“, unterstreicht Bachmann.

Impfungen für Feuerwehrleute und Mitarbeitende der Kinder- und Jugendhilfe ab Mai möglich

Wolfsburg. Darüber dürften sich viele Feuerwehrleute und die Mitarbeitenden der Kinder- und Jugendhilfe freuen. Ab Mai sollen sie die Möglichkeit haben, eine Corona-Schutzimpfung zu erhalten. Damit nimmt die niedersächsische Impfkampagne weiter Fahrt auf.

Auch die Wolfsburger Landtagsabgeordnete Immacolata Glosemeyer (SPD) begrüßt die nun beschlossene Erweiterung der Impfberechtigten: „Ein großer Teil der Menschen, die aufgrund ihres Alters oder ihrer Vorerkrankungen besonders gefährdet sind, konnten bereits geimpft werden oder stehen auf der Warteliste für einen zeitnahen Impftermin. Da ist es nur richtig, dass man die zusätzlichen Impfstofflieferungen, die ab nächsten Monat bereitstehen sollen, für weitere Berufs- und Personengruppen nutzt.“

Laut Niedersächsischen Gesundheitsministerium erhöhen sich die Lieferzusagen vom Bund ab Mai leicht auf, sodass für die Impfzentren rund 930.000 Dosen zur Verfügung stehen und für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte mindestens rund 600.000 Dosen. Zu den neuen Impfberechtigten sollen neben den Feuerwehrleuten und Mitarbeitenden der Kinder- und Jugendhilfe aber auch Lehrerinnen und Lehrern aller Schulformen gehören.

„Das ist ein richtiger und wichtiger Schritt“, erklärt Glosemeyer, „diese Berufs- und Personengruppen leisten von Tag zu Tag einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft und sind dabei ständig einem Infektionsrisiko ausgesetzt. Mit den Impfungen schaffen wir mehr Sicherheit für all diese Menschen.“

Die Impfungen für Feuerwehrleute, sowie für die Mitarbeitenden der Kinder- und Jugendhilfe sollen ab dem 1. Mai möglich sein. Zusätzlich zu den normalen Terminen können die Impfzentren auch Termine mit den Feuerwehren im Rahmen von Einsätzen der mobilen Impfteams vereinbaren. Der Zeitpunkt der Impfung richtet sich dabei immer nach der Verfügbarkeit des Impfstoffs und der Zahl der Personen auf der Warteliste vor Ort. Für hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kinder- und Jugendhilfe wird eine Anmeldung über die Website des Impfportals (www.impfportal-niedersachsen.de) oder über die Hotline des Landes (0800 9988665) möglich sein. Die Impfberechtigung ist im Impfzentrum mit einer aktuellen Bescheinigung des Arbeitgebers nachzuweisen.

Veröffentlicht am Land

SPD spricht sich für die Realisierungsvariante durch ein ÖPP-Verfahren für den Neubau des Bildungs- und Freizeitzentrums in Westhagen aus

WESTHAGEN. Den Neubau des Bildungs- und Freizeitzentrums in Westhagen mit der Realisierungsvariante durch ein ÖPP-Verfahren, also einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft, ließen sich jetzt die Mitglieder der SPD-Ratsfraktion vor-stellen. Dr.-Ing. Tanja Kessel, Professorin für Infrastruktur- und Immobilienma-nagement an der TU Braunschweig, und ihr Mitarbeiter Steffen Willmy nahmen sich eine Stunde Zeit, um die Fragen der Sozialdemokraten ausführlich zu be-antworten.
Am Ende war sich die Runde einig, ein ÖPP-Verfahren für einen Neubau neben dem jetzigen Standort mitzutragen. „Dieses Verfahren ist der richtige Weg und ein sehr guter, innovativer Ansatz, und ÖPP-Modelle haben sich insbesondere für Schulen sehr bewährt“, unterstreicht die schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Dr. Christa Westphal-Schmidt. Hinzu kommt, dass der Gesamtbarwert der Beschaffungsvariante ÖPP im Vergleich zur Eigenrealisierung durch die Stadt Wolfsburg rund 8,1 Prozent wirtschaftlich vorteilhafter ist.
Wenn alles nach Plan verläuft, würde im Februar 2023 der Auftrag an einen Inves-tor vergeben werden. Das fertige Gebäude könnte dann im Jahr 2027 bezogen werden. Erst ab diesem Zeitpunkt müsste die Stadt Wolfsburg entsprechende „Miete“ bezahlen. Der Investor würde über die gesamte Laufzeit von 25 Jahren für das Gebäude verantwortlich sein.
„Der Neubau ist dringend notwendig: Das Schulzentrum Westhagen weist einen erheblichen Sanierungsbedarf auf. Das bestehende Heizungs- und Lüftungssystem ist nicht mehr voll funktionsfähig und in Teilen nicht mehr Instand zu setzen. Wei-terhin verfügen die Aufenthaltsflächen über keine Tageslichtbeleuchtung und ent-sprechen nicht mehr einer zeitgemäßen Lernumgebung“, so Christa Westphal-Schmidt, die sich auch als stellvertretende Ortsbürgermeisterin von Westhagen über die Perspektive für das Schulzentrum und den Stadtteil freut.

Besser mit der Bahn nach Wolfsburg

WOLFSBURG. Besser mit der Bahn nach Wolfsburg kommen jetzt Fahrgäste aus
Meinersen, Gifhorn und Calberlah. Von Montag bis Freitag fährt der ENNO künftig zusätzlich um 6:32 Uhr ab Meinersen in die VW-Stadt. „Mit dieser Angebotsausweitung bietet der Regionalverband den Pendlern aus dem Landkreis Gifhorn sowie auch aus der Stadt Wolfsburg im Berufsverkehr eine gute Alternative
zum Auto an“, freut sich Hans-Georg Bachmann.
Der SPD-Fraktionsvorsitzende hatte sich zusammen mit Erich Schubert als Mitglied der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Großraum Braunschweig für die Ausweitung des Angebotes auf der Strecke RE30 vom Hauptbahnhof Hannover nach Wolfsburg stark gemacht. Ziel des zusätzlichen Angebotes an attraktiven Fahrzeiten am Morgen ist es, den starken Pendlerverkehr auf
Wolfsburgs Straßen zu reduzieren. Schubert: „Mit der Bahn kommt man nicht
nur umwelt- und klimafreundlicher ans Ziel als mit Auto. Man steht zudem auch
nicht im Stau und kommt entspannt an. Außerdem werden die Anwohner durch
weniger CO2-Ausstoß und Straßenlärm belastet.“

Glosemeyer: SPD entwickelt Kommunalwahlprogramm mit großer Bürgerbeteiligung

Trotz der Corona-Pandemie entwickelt die Wolfsburger SPD ihr Kommunalwahlprogramm für die Ratsperiode von 2021 bis 2026 mit einer großen Beteiligung der Bürgerschaft. „Rund 40 Gespräche mit Vertretern von Vereinsvorständen und gesellschaftlichen Gruppen in unserer Stadt haben wir bereits geführt und ihre Anregungen und Hinweise in unseren Entwurf einbezogen“, beschreibt SPD-Vorsitzende Immacolata Glosemeyer den aktuellen Stand der Beratungen.

 

Dabei hat das Team um den Fraktionsvorsitzenden Hans-Georg Bachmann in persönlichen Kontakten und auch in digitalen Formaten über die Bilanz der vergangenen fünf Jahre sowie über die Weiterentwicklung der Stadt diskutiert. Aus den Bereichen Wirtschaft, Sport, Kultur, Jugend- und Soziales sowie weiteren Feldern der Stadtgesellschaft konnten wichtige Impulse in die Programmdiskussion einbezogen werden. „Die Corona-Pandemie zwingt uns neue Wege zu gehen, aber der Austausch mit den Menschen für die wir Politik gestalten wollen steht weiterhin an erster Stelle. Daher freuen wir uns über die tolle Resonanz an der Programmdebatte“, so Bachmann.

 

Mit umfangreichen Fragebögen konnten bereits alle SPD-Mitglieder ihre Vorstellungen über die Schwerpunkte der neuen Ratsperiode einbringen und selber weitere Vorschläge zur Diskussion stellen. „Knapp 150 Mitglieder haben uns bisher ihre Meinung zu den zukünftigen Schwerpunkten der Weiterentwicklung unserer Stadt mitgeteilt. Diese große Resonanz macht uns stolz und zeigt uns auch, dass wir mit dieser Form der Aufstellung unseres Kommunalwahlprogramms auf dem richtigen Weg sind“, freut sich Glosemeyer über die engagierte Beteiligung der Basis.

 

Jetzt sind die Wolfsburgerinnen und Wolfsburger gefragt, ihre Meinung zu den bisherigen Vorstellungen der SPD abzugeben. Die SPD arbeitet weiter mit Hochdruck an ihrem Wahlprogramm für die Kommunalwahl am 12. September 2021.

„Dabei ist uns natürlich die Meinung der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt besonders wichtig.

Wir möchten Ihnen die Möglichkeit geben, sich zu beteiligen und würden uns sehr über die Teilnahme an unserer Online-Umfrage freuen“, so Glosemeyer. Die Befragung ist anonym und kann gerne geteilt werden.

 

https://fragen.spd-wolfsburg.de/limesurvey/index.php/814823?lang=de

 

 

SPD-Stadtmitte mit neuem Vorstand und Vorbereitungen zur Kommunalwahl

SPD-Stadtmitte mit neuem Vorstand und Vorbereitungen zur Kommunalwahl

Am 31. März wählte der SPD-Ortsverein Stadtmitte turnusmäßig seine neue Vorstandsmannschaft. Nach negativen Covid-19-Tests, mit Masken und entsprechenden Abstandsregeln trafen sich die Sozialdemokraten in der ehemaligen Kassenhalle im Rathaus.

Zum neuen Ortsvereinsvorsitzender wurde Erich Schubert gewählt. Zu seinen Stellvertreter bestimmten die Mitglieder Ramona Clay-Fink und Marcus Musiol. Kassiererin bleibt wie bisher Iris Schubert. Ebenso wie Schriftführer Steffen Kirsch.
Als Beisitzer fungieren nun Detlef Conradt, Walter Fink, Semi Gritli, Daniel Gruß, Marisol Olivier und Maximilian Woltering.

Darüber hinaus wählten die SPD-Mitglieder ihre Delegierten für die Aufstellungsversammlung zur Aufstellung der Kandidatenlisten für die Wahl zum Rat der Stadt Wolfsburg und für die Aufstellung der Kandidatin zur Oberbürgermeisterwahl sowie die SPD-Kandidatenliste für die Wahl zum Ortsrat Stadtmitte im September 2021.