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Bis zu 65 Jahre Mitglied in der SPD – Wolfsburger Sozialdemokraten ehren verdiente Mitglieder – Auch der ehemalige Bürgermeister Klaus Mohrs unter den Geehrten

In einer feierlichen Jubiläumsehrung wurden im November verdiente Genossinnen und Genossen für ihre langjährige Treue und ihr engagiertes Wirken in der SPD geehrt. Als Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) in Wolfsburg setzen wir damit ein Zeichen der Wertschätzung für unsere langjährigen Mitglieder. Die Veranstaltung, die im festlichen Rahmen im Tannenhof stattfand, zog Mitglieder aus allen Teilen der Stadt zusammen. Die Atmosphäre war geprägt von Dankbarkeit und Respekt für diejenigen, die über viele Jahre hinweg die Ideale und Ziele der SPD aktiv unterstützt haben. Der ehemalige Oberbürgermeister, Klaus Mohrs, selbst für 40 Jahre in der SPD geehrt, betont die Besonderheit unter den Sozialdemokraten:

„Die Menschen innerhalb der SPD waren immer Freunde und daher hat es immer Spaß gemacht, in der Partei zu arbeiten.“

Die Jubilare sind nicht nur Zeugen der Geschichte, sondern auch aktive Gestalter der politischen Landschaft vor Ort.

Unsere Vorsitzende der SPD in Wolfsburg, Susanne Brüsch, betonte in ihrer Ansprache die Bedeutung der Jubilare für die Partei:

„Es ist uns ein Herzensanliegen, diejenigen zu würdigen, die über Jahrzehnte hinweg unermüdlich für sozialdemokratische Werte eingetreten sind. Ihr Einsatz und ihre Kontinuität sind ein wichtiger Baustein für den Erfolg unserer Partei.“

Als Festrednerin nahm Bürgermeisterin und Landtagsabgeordnete Immacolata Glosemeyer teil Sie ging in ihrer Rede auf die politische Weltlage ein und was die Menschen in diesen Zeiten bewegt.

Im Rahmen der Jubiläumsehrung wurden Mitglieder für ihre 25-, 40- und  65-jährige Mitgliedschaft geehrt. Jede Ehrung wurde von persönlichen Anekdoten und Erinnerungen begleitet, die verdeutlichten, welch bedeutenden Beitrag die Jubilare im Laufe der Jahre geleistet haben. Die SPD sieht in dieser Jubiläumsehrung nicht nur eine Gelegenheit, langjährige Mitglieder zu ehren, sondern auch ein Signal für den Zusammenhalt und die Stärke der Partei.

Die Veranstaltung endete mit einem geselligen Beisammensein, bei dem die Jubilar*innen im Mittelpunkt standen. Die SPD blickt mit Stolz auf ihre traditionsreiche Geschichte zurück und setzt zugleich motiviert und optimistisch den Blick in die Zukunft, gestärkt durch die Erfahrungen und das Engagement ihrer langjährigen Mitglieder.

 

 

Wolfsburger Regisseur Edward Berger ins Goldene Buch der Stadt eingetragen

Ein großer Tag für Wolfsburg: Der international erfolgreiche Regisseur Edward Berger wurde heute in das Goldene Buch der Stadt eingetragen. Berger erhielt im März dieses Jahres vier Oscars für seinen Film „Im Westen nichts Neues“ in den Kategorien Bester internationaler Film, Beste Kamera, Bestes Szenenbild und Beste Filmmusik. Mit der Verfilmung des Romans von Erich Maria Remarque hat er weltweite Anerkennung erfahren und die Stadt Wolfsburg über die Grenzen hinaus bekannt gemacht.

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SPD für den Bau der Einfeldhalle in Wendschott

WENSCHOTT. Noch vor der Sommerpause trifft der Rat den Beschluss für den Bau der Einfeldhalle in Wendschott. Dies ist aus Sicht der SPD-Ratsfraktion ein tolles Signal für den gesamten Ortsteil. „Die SPD-Fraktion wollte noch vor Ende der Legislaturperiode die Entscheidung über die Umsetzung des dringend benötigten Sportobjektes – und die kommt jetzt“, freut sich stellvertretender Sportausschuss-Vorsitzender Ingolf Viereck (SPD). Die Investition von rund fünf Millionen Euro sei in finanziell schwierigen Zeiten ein wichtiges Zeichen für die Dorfgemeinschaft.

Mit dieser Entscheidung gibt es zudem einen verbindlichen Zeitplan, der Planungssicherheit für alle Beteiligten schafft. „Die Einfeldhalle ist nicht nur wichtig für den SV Wendschott, um Angebote des Breiten- und Gesundheitssports zu ermöglichen, sondern auch für den stetig wachsenden Ort, der sich mehr als verdoppelt hat. Damit können hier auch zukünftig Aktivitäten der Dorfgemeinschaft stattfinden“, weiß Kerstin Struth, stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende. Und die Halle ist von großer Bedeutung für die Grundschule – die Erst- bis Viertklässler erhalten nach Aussage von Struth einen zeitgemäßen Sportraum für attraktiven Schulsport. Gerade die Zeit der Pandemie hat aus Sich der SPD gezeigt, wie wichtig Sport und Bewegung vor allem für junge Menschen ist.

Das Raumprogramm wurde mit den zukünftigen Nutzern abgestimmt und umfasst neben der Einfeldhalle sowie Technik- und Lagerräumen einen Funktionstrakt mit jeweils zwei Umkleide- und Duschräumen für den Innen- und für den Außenbereich. Damit werden auch für die Mitglieder der Fußballsparte des SV Wendschott zukünftig bessere Bedingungen geschaffen. Komplettiert wird die Planung durch ein abgestimmtes Konzept für die Gestaltung des Außengeländes einschließlich der notwendigen Feuerwehrzufahrt, weiß Viereck.

 

Falko Mohrs lädt zur Dialogtour 2021 ein

Unter dem Motto „Gekommen, um zu hören!“ macht die Dialogtour 2021 der SPD-Bundestagsfraktion am Mittwoch, 02.06.2021, ab 09:30 Uhr einen Stopp in Wolfsburg. „Auf dem Wochenmarkt vor dem Rathaus möchten wir mit den Marktbesuchern über bundespolitische Themen ins Gespräch kommen“, freut sich der Bundestagsabgeordnete Falko Mohrs auf die Möglichkeit des direkten Kontaktes zur Bevölkerung. Die sinkenden Corona-Zahlen lassen endlich das persönliche Gespräch wieder zu. „Neben den großen Themen geht es vor allem auch um die unmittelbaren Probleme im Wahlkreis“, so Mohrs. Als weitere Gäste stehen um den Fraktionsvorsitzenden Hans-Georg Bachmann weitere Kommunalpolitiker gern Rede und Antwort.

Offener Brief an die jüdischen Gemeinden in Wolfsburg

Liebe Mitbürgerinnen und

 

Mitbürger der Jüdischen Gemeinden in Wolfsburg,

 

2021 sollte ein Jahr jüdischer Feste werden, um daran zu erinnern, was Jüdinnen und Juden in den 1700 gemeinsamen Jahren zur deutschen Gesellschaft beigetragen haben. Dieses wichtige Jubiläum soll bundesweit als gesamtgesellschaftliches Fest begangen werden, um Begegnungsräume zu schaffen, die jüdisches Leben sicht- und erlebbar machen können. Feste, Gebräuche, Rituale und jüdisches Leben öffentlich zu thematisieren, sollen im Kampf gegen Antisemitismus mehr Verständnis und Schutz für die jüdischen Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik erzeugen.

 

Aus diesem Grund ist es umso bedrückender für uns, dass die Ereignisse der letzten Tage gezeigt haben, wie fragil jüdisches Leben in Deutschland ist. Wir verurteilen, dass in Deutschland Synagogen angegriffen werden und auf den Straßen antisemitische Parolen zu hören sind. Die ansteigende Gewalt gegenüber jüdischen Einrichtungen, Gemeinden und gegen Sie muss mit der ganzen Härte unserer Gesetze verfolgt und bestraft werden. Wir wollen nicht dabei zusehen, dass es Menschen in unserer Gesellschaft gibt, die sich nicht frei bewegen können.

 

Wir wissen, dass die Situation in Israel sehr kompliziert ist und als Vorwand für Gewalt und Hetze auch in Deutschland genutzt werden wird. Die fortgesetzten terroristischen Raketenangriffe der Hamas auf Israel sind ein Anschlag auf die Menschen in Israel und die israelische Existenz. Diese Angriffe sind menschenverachtend und verbrecherisch. Dieser Terror ist durch nichts zu rechtfertigen und muss sofort beendet werden. Das Existenzrecht Israels darf nicht in Frage gestellt werden. Es ist für uns Teil der Staatsräson Deutschlands.

 

Ausdrücklich begrüßen wir das diplomatische Engagement Deutschlands und insbesondere von Außenminister Heiko Maas, der im ständigen Kontakt mit seinen Amtskollegen in der Region steht. Europa genießt Ansehen und Vertrauen in der Region und sollte eine aktive Vermittlerrolle aufnehmen.

 

Zur Wahrheit gehört auch, dass der Nahost-Konflikt immer schnell herangezogen wird, wenn über jüdisches Leben in Deutschland gesprochen wird und als antisemitischer Stimmungsverstärker missbraucht wird, sobald Israel gezwungen ist, seine Existenz zu verteidigen. Antisemitismus gab es bedauerlicherweise, wie wir alle wissen, auch schon lange vor der Staatsgründung Israels und ist daher ein tiefsitzendes gesellschaftliches Problem.

 

Wolfsburg ist international und weltoffen. Wir wollen die Möglichkeit schaffen, dass die Menschen in unserer bunten sowie vielfältigen Stadt in friedlicher Koexistenz der Religionen leben können!

 

Die jüdischen Gemeinden sind ein fester Bestandteil unserer Stadtgesellschaft und können sich auf unsere Solidarität verlassen. Insbesondere in diesem Jahr möchten wir aktiv dazu beitragen, das Festjahr dafür zu nutzen, für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus in Wolfsburg einzustehen!

 

Dazu würden wir als Wolfsburger Politiker*innen gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen, damit wir uns über die aktuelle Situation und die Stimmung in Ihrer Gemeinde austauschen können. Gemeinsam wollen wir einen Beitrag dazu leisten, dass Sie in dieser Stadt unbeschwerter und in Sicherheit am gesellschaftlichen Leben teilhaben können!

 

Wir hoffen gemeinsam, dass bald wieder Frieden einkehrt und wir das Jubiläum von 1700 Jahren jüdischen Lebens in Deutschland uneingeschränkt feiern können!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Immacolata Glosemeyer, MdL SPD-Unterbezirksvorsitzende * Falko Mohrs, MdB * Iris Bothe Oberbürgermeisterkandidatin für Wolfsburg *  Hans-Georg Bachmann SPD-Fraktionsvorsitzender

Ein politischer Abend in lockerer Runde

Politische Arbeit einmal anders. Nach  dem Besuch des fesselnden Films „Vice – Der zweite Mann“ im Fallerslebener Kino Metropol erfolgte durch den „harten Kern“ eine angeregte und lockere „Nachbereitung“ im Brauhaus. Scharfe Kritik an den gezeigten Manipulationen, die zum Irak-Krieg geführt hatten, wurden ergänzt um persönliche, manchmal humorvolle  Erfahrungen in der politischen Arbeit.