Kategorie Archiv: Ortsvereine

Nachbarschaftsgepräch am Samstag, den 24. Juli 2021, um 14:00 Uhr im Biergarten des Hallenbades

Falko Mohrs MdB und der Ortsverein Wolfsburg Stadtmitte laden herzlich zum  Nachbarschaftsgepräch am Samstag, den 24. Juli 2021, um 14:00 Uhr in den Biergarten des Hallenbades ein.
Unser Bundestagsabgeordneter Falko Mohrs,
die Oberbürgermeisterkandidatin Iris Bothe,
die Kandidaten für den Stadtrat Wahlbereich 2 Stadtmitte, Iris Schubert, Marcus Musiol,
die Kandidaten für den Ortsrat Stadtmitte Erich Schubert, Ramona Clay-Fink und Walter Fink,
werden in lockerer Atmosphäre auf ihre Fragen und Anregungen eingehen.

Jan-Christoph Albrecht weitere zwei Jahre an der Spitze der SPD-Ehmen/Mörse

Ehmen/Mörse Auf ihrer Jahreshauptversammlung wählten die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Ehmen/Mörse Dr. Jan-Christoph Albrecht für weitere zwei Jahre zum Vorsitzenden. Als seine Stellvertreter wurden Ute Schmidt und Ingolf Viereck einstimmig wiedergewählt.

Die Aufgabe des Kassierers liegt weiterhin in den Händen von Daniel Hoffmann. Bei den vier Beisitzern konnten vor allem junge Mitglieder zur Mitarbeit motiviert werden. „Damit haben wir gleichzeitig ein deutliches Signal der Verjüngung gesetzt. Drei Beisitzer sind noch unter 30 Jahre und bringen neue Ideen und auch andere Sichtweisen in die Arbeit mit ein“, freut sich Albrecht über die gute Mischung im Vorstand. Jan Schmidt, Dhana und Jannik Schoppe sowie Alexander Sturm gehören jetzt dem Vorstandsteam an.

In seinem Rechenschaftsbericht verwies Albrecht auf die schwierigen Rahmen aufgrund der Corona-Pandemie. Daher konnten auch nur wenige Aktivitäten stattfinden und der Austausch zwischen Mitglied und Vorstand erfolgte überwiegend digital. Über die Arbeit der Ortsratsfraktion berichtete Fraktionssprecher Ingolf Viereck über die besonderen Schwerpunkte. „Mit dem Neubau der DRK-Kindertagesstätte am Siebsberg in Ehmen wird der Rechtsanspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz umgesetzt. Die drei Krippe- sowie drei Kindergartengruppen sind für die Kinder aus Ehmen auch langfristig zwingend erforderlich“, beschreibt Viereck den großen Bedarf an Kita-Plätzen. Auch die gemeinsame Grundschule Ehmen-Mörse erfreut sich konstant hoher Beliebtheit. So wurde erneut eine Ausnahmegenehmigung zur Aufnahme von fünf 1. Klassen erteilt. „Zusätzlich wird am Standort Mörse in Räumlichkeiten und die Schulhofgestaltung investiert“, so Viereck.

Als besondere Arbeitsschwerpunkte haben sich die SPD-Mitglieder eine Vielzahl von Aktivitäten im Superwahljahr 2021 vorgenommen. „Wir möchten einen Beitrag dafür leisten, dass Iris Bothe die erste hauptamtliche Oberbürgermeisterin von Wolfsburg wird, Falko Mohrs als direkt gewählter Abgeordneter den Wahlkreis in Berlin vertritt und die SPD-Fraktion erneut stärkste politische Kraft im Rat wird“, bringt Albrecht die Ziele der SPD-Ehmen/Mörse auf den Punkt.

SPD-Stadtmitte: Guter Mix für den Ortsrat

Von Links nach Rechts: Ramona Clay-Fink, Walter Fink, Marco Affabile, Iris Schubert, Marcus Musiol, Erich Schubert

Mit Erich Schubert tritt ein erfahrener Kommunalpolitiker zur Wahl des Ortsbürgermeisters Stadtmitte an, der schon seit vielen Jahren für die Sozialdemokraten aktiv ist – und sich in der Wolfsburger Stadtmitte bestens auskennt.

Mit Ramona Clay-Fink, Iris Schubert und Juliane Saskia Bettin treten drei engagierte Frauen auf der SPD-Liste an. Sie wollen im Ortsrat neue und alternative Ideen einbringen wie zum Beispiel eine variablere innenstädtische Verkehrsplanung, eine gezielte Stärkung der Kultur sowie neue Gedanken für VW-Bad und Schillerteich.

Mit Jurist und Kreisvorsitzender der AWO Marcus Musiol, Walter Fink als ehemaligem Leiter der VW-Besucher-dienste, mit Gesundheitsfachmann Marcel Bergmann sowie LSW-Betriebsrat Marco Affabile stehen weitere kompetente Kandidaten für alle Wählerinnen und Wähler zur Verfügung.

Der Slogan „Näher dran“ ist für die Kandidat*innen der SPD-Liste gleichzeitig Verpflichtung und Ansporn beim Einsatz für alle Wolfsburger*innen der Stadtmitte.

Neue Schilder für Wolfsburgs Nordstadt

Wolfsburg. Die Wolfsburger Nordstadt zeichnet sich insbesondere durch ihre Nähe zu Werk und Stadt und gleichzeitig durch kurze Wege ins Grüne aus. Deshalb hat sich der Ortsrat gemeinsam auf die Suche nach einem neuen Motto gemacht, um die Menschen auf diese besondere Lage aufmerksam zu machen.

„Wir haben uns sehr lange Gedanken darüber gemacht, was zu unserem einzigartigen Stadtteil passt“, erklärt die Ortsbürgermeisterin Immacolata Glosemeyer (SPD). Wolfsburgs Nordstadt ist durch die räumliche Nähe zum Werk, sowie durch die vielen Grünflächen und Waldgebiete bei Anwohnern und Auswärtigen gleichermaßen beliebt.

Die Wolfsburger Designerin Kristin Krumm habe dann den entscheidenden Entwurf vorgelegt, so Glosemeyer: „Das Motto ‚der Natur so nah‘ passt perfekt zur Nordstadt. Es war deshalb nicht verwunderlich, dass wir uns als Ortsrat schnell darauf einigen konnten.“

Mit der Einigung auf das einzigartige Motto ging aber auch eine weitere Neuerung einher. Durch den Ausfall von Veranstaltungen und Events im letzten Jahr blieb eine größere Summe in der Ortskasse übrig, die man nicht verfallen lassen wollte.

„Nachdem wir den Vereinen in der Nordstadt eine Spendensumme haben zukommen lassen und auch die Erneuerung der Orgel in der St. Bernward Kirche unterstützt haben, haben wir uns darauf geeinigt unsere Einfahrtsstraßen zur Nordstadt mit einem modernen und gleichzeitig frischen Design zu verschönern“, erklärt Ortsbürgermeisterin Glosemeyer. In diesem Zusammenhang plane der Ortsrat für dieses Jahr sogar noch weitere Überraschungen.

Das ausgewählte Design der Schilder strahlt dabei nicht nur Modernität, sondern auch Schlichtheit aus. Abschließend dankt die SPD-Ortsbürgermeisterin noch einmal allen Beteiligten: „Ich danke Kristin Krumm für das Erstellen dieses einmaligen Designs und der örtlichen Firma Seifert GmbH für das Aufstellen der Schilder. Wir als Ortsrat sind uns sicher, dass wir so zeigen können, dass unser Stadtteil lebenswert für Alt und Jung ist.“

Marktplatztalk mit Iris Bothe am Rathaus Markt

Heute Mittag, war Iris Bothe auf dem Marktplatz in der Stadtmitte. Totz Regenist sie mit vielen Marktbesucher*innen ins Gespräch gekommen und konnte auch Anregungen für ihre weitere Arbeit mitnehmen.
Vielen Dank an das Team des SPD Ortsverein Wolfsburg Stadtmitte , Iris Schubert, Detlef Conradt, Marisol Olivier und Erich Schubert für die tatkräftige Unterstützung vor Ort. ☺️

SPD wählt Kandidaten für die Wahl des Rates der Stadt Wolfsburg

Die SPD Wolfsburg hat heute offiziell die SPD-KandidatInnen für die Wahlen zum Stadtrat Wolfsburg gewählt. Wir freuen uns auf den kommenden gemeinsamen Wahlkampf für Wolfsburg. Im Bild die KandidatInnen für den Wahlbereich 2, Wolfsburg Stadtmitte und Nordstadt.
Im Bild in der Reihenfolge der Wahlliste, Immacolata Glosemeyer, Iris Schubert, Marcus Musiol, Antonio Zanfino und Maria Concetta Ruggeri.

SPD-Stadtmitte mit neuem Vorstand und Vorbereitungen zur Kommunalwahl

SPD-Stadtmitte mit neuem Vorstand und Vorbereitungen zur Kommunalwahl

Am 31. März wählte der SPD-Ortsverein Stadtmitte turnusmäßig seine neue Vorstandsmannschaft. Nach negativen Covid-19-Tests, mit Masken und entsprechenden Abstandsregeln trafen sich die Sozialdemokraten in der ehemaligen Kassenhalle im Rathaus.

Zum neuen Ortsvereinsvorsitzender wurde Erich Schubert gewählt. Zu seinen Stellvertreter bestimmten die Mitglieder Ramona Clay-Fink und Marcus Musiol. Kassiererin bleibt wie bisher Iris Schubert. Ebenso wie Schriftführer Steffen Kirsch.
Als Beisitzer fungieren nun Detlef Conradt, Walter Fink, Semi Gritli, Daniel Gruß, Marisol Olivier und Maximilian Woltering.

Darüber hinaus wählten die SPD-Mitglieder ihre Delegierten für die Aufstellungsversammlung zur Aufstellung der Kandidatenlisten für die Wahl zum Rat der Stadt Wolfsburg und für die Aufstellung der Kandidatin zur Oberbürgermeisterwahl sowie die SPD-Kandidatenliste für die Wahl zum Ortsrat Stadtmitte im September 2021.

Gedenktag zur Rede von Otto Wels im Reichstag am 23.03.1933

„Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht.“
Mit diesen Worten begründete Otto Wels am 23. März 1933 das „Nein“ der Sozialdemokraten zum Ermächtigungsgesetz, das einen Tag später verabschiedet werden sollte. Von den 94 Sozialdemokraten, die geschlossen und als einzige Partei gegen das Ermächtigungsgesetz stimmten, bezahlten 24 mit ihrem Leben. Am 22. Juni 1933 wurde die SPD schließlich durch Reichsinnenminister Wilhelm Frick als „volks- und staatsfeindliche Organisation“ verboten.
In diesem Zusammenhang ist interessant, dass z. B. Theodor Heuss, der erste Bundespräsident der BRD und einige andere spätere Mitglieder des Bundestages, Reichstagsmitglieder waren und dem Ermächtigungsgesetz zugestimmt haben. Einige waren sogar Mitglied in der NSDAP.
Deshalb ist es der SPD ein echtes Anliegen, den Mut und die Zivilcourage der GenossInnen des Reichstages der Weimarer Republik nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Wir sind stolz auf dieses Erbe und auch stolz, dass die Stadt Wolfsburg, diesem mutigen Mann, stellvertretend für alle SPD GenossInnen des Reichstages, einen Platz und einen Gedenkstein gewidmet haben. Wie jedes Jahr so trafen sich auch dieses Jahr, unter der Einhaltung der Hygienevorschriften, wieder einige Genossinnen und Genossen des Ortsverein Wolfsburg Stadtmitte um an dieses  denkwürdige Ereignis zu erinnern.

Kostenlose Schutzmasken für die Nordstadt

Wer noch eine Corona-Schutzmaske sucht, kann diesen Samstag auf dem Hansaplatz fündig werden: Ortsbürgermeisterin Immacolata Glosemeyer und ihr SPD-Ortsverein Wolfsburg-Nord werden um 10.00 Uhr Gratismasken verteilen. Die Sozialdemokraten wollen so der großen Nachfrage begegnen, die seit dem Erlass der Maskenpflicht in Wolfsburg ausgebrochen ist. Da der Vorrat an den Stoffmasken limitiert ist, wird empfohlen, sich bei Interesse zeitig auf dem Hansaplatz einzufinden.

„Unsere Atemschutzmasken sind mit Sorgfalt genäht und wiederverwendbar“, erläutert Glosemeyer. „Bitte denken Sie daran, sie nach dem Gebrauch regelmäßig zu waschen und zu bügeln. So kann der bestmögliche Schutz gewährleistet werden.“

Die Irmela-Hammelstein-Straße wurde jetzt im Baugebiet „An der Gärtnerei“ mitten im Herzen von Ehmen eingeweiht

Die Irmela-Hammelstein-Straße wurde jetzt im Baugebiet „An der Gärtnerei“ mitten im Herzen von Ehmen eingeweiht – das freute vor allem die SPD (von links): SPD-Fraktionsvorsitzender Hans-Georg Bachmann, Oberbürgermeister Klaus Mohrs, Hans Herbert Maiwald, stellvertretender Ortsbürgermeister von Ehmen/Mörse, Dr. Christa Westphal-Schmidt, stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende, Bürgermeister Ingolf Viereck und Ratsvorsitzender Ralf Krüger. (Foto: privat)

In seiner Laudation würdigte Oberbürgermeister Klaus Mohrs die herausragenden Verdienste von Irmela Hammelstein, die als Wolfsburger Politikerin viele Jahre vehement die Interessen Wolfsburgs und seiner Bürgerinnen und Bürger im Niedersächsischen Landtag vertreten hat, dem sie von 1986 bis zu ihrem Tode am 24. Mai 1995 angehörte. Zuletzt bekleidete sie das Amt der Vizepräsidentin. „Leider ist sie viel zu früh, noch während ihrer aktiven Phase als Vizepräsidentin, im Alter von 53 Jahren verstorben“, sagte Mohrs.

Von 1981 bis zuletzt war sie Mitglied des Rates der Stadt Wolfsburg und setze ihre Kompetenz vor allem im Schul- und Sozialausschuss ein. Dem Ortsrat Vorsfelde gehörte Hammelstein von 1974 – 1986 an. Mohrs: “ Irmela Hammelstein war eine kämpferische Frau, die Probleme anpackte und gegen Benachteiligung und Ausgrenzung in der Gesellschaft anging. Sie setzte sich für Dinge ein, die ihr wichtig waren und war deshalb manchmal auch unbequem, im positiven Sinne gemeint! Einer ihrer politischen Schwerpunkte war die Gleichstellung der Frau.“

Hammelstein arbeitete im Ausschuss für Gleichberechtigung und Frauenfragen mit und setzte sich zur Verbesserung von Chancen für Mädchen und Frauen in Schule, Bildung und Ausbildung sowie auf dem Arbeitsmarkt ein. Ein weiteres Thema in diesem Zusammenhang war für sie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer, blickte das Stadtoberhaupt zurück und ergänzte: „Ende der 70er und in den 80er Jahren war sie die Repräsentantin der Frauenbewegung in Wolfsburg. Die Gründung beziehungsweise Unterstützung vieler Einrichtungen für Frauen und Mädchen in weitgehender Autonomie geht vor allem auf ihren Einsatz zurück, wie beispielsweise der Teestube „Frauen-Zimmer“, das Frauenhaus, das Mädchencafé „Rote Zora“, die Frauenfirma „Einfach lila“ und der Verein Frauen Forum.“ Ein weiterer Meilenstein in der Wolfsburger Frauengeschichte war 1988 die Einrichtung der Stelle einer Gleichstellungsbeauftragten, erinnerte Mohrs: „Was heute alles selbstverständlich klingt, war in den 80er Jahren durchaus keine Selbstverständlichkeit und setzte entschlossenes und beherztes Vorgehen voraus, aber auch Sachkompetenz und Fleiß.Alles Eigenschaften, die Irmela Hammelstein auszeichnete.

Aber auch die Schulpolitik, insbesondere die so oft benachteiligten Hauptschülerinnen und Hauptschüler, lagen ihr sehr am Herzen, weiß der Verwaltungschef. So sei es ihr zu verdanken, dass die Berufsbildungsstätte Wolfsburg als Einrichtung für benachteiligte Jugendliche entstand. Mohrs: „Sozialschwache nicht auszugrenzen, war für Irmela Hammelstein oberstes Gebot!“

In Andenken an Irmela Hammelstein, eine herausragende Frau und Politikerin ihrer Zeit, wurde über einen längeren Zeitraum der Irmela-Hammelstein-Förderpreis gepflegt, der alle zwei Jahre ein Projekt für Mädchen und Frauen ausgezeichnet hat.