Kategorie Archiv: Land

Telenotfallmedizin: Rettungsdienst zukunftsfest aufstellen!

Im Fall der Fälle muss es schnell gehen und medizinische Hilfe möglichst rasch vor Ort sein. Dass das funktioniert, dafür sorgt der niedersächsische Rettungsdienst. Im gestern diskutierten Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen wird erstmals die Telenotfallmedizin als stützendes Element in der Notfallmedizin aufgeführt, wie Immacolata Glosemeyer erklärt.

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Die neue Landesbauordnung: „Erfolgreiche Umsetzung der Klimaziele im Blick“

Die Auswirkungen der Klimakrise sind überall spürbar und erfordern dringendes Handeln. Dazu ist die Erreichung von den gesteckten Klimazielen notwendig. Ein wichtiger Baustein für die Erreichung dieser Ziele ist der Gebäudebereich, da die Herausforderungen in diesem Sektor besonders groß sind. In Deutschland werden 16 % der Treibhausgasemissionen dem Gebäudesektor zugeordnet. Deshalb plant die rot-grüne Landesregierung eine Änderung der Niedersächsischen Bauordnung, wie Wolfsburgs Landtagsabgeordnete Immacolata Glosemeyer berichtet.

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Fortführung der Meisterprämie im Handwerk als starkes Signal für das Handwerk

Die rot-grüne Landesregierung hat beschlossen, die Meisterprämie im Handwerk auch im kommenden Jahr fortzuführen. Mit Landesmitteln in Höhe von zehn Millionen Euro pro Jahr werden von 2024 bis 2026 Handwerksmeisterinnen und -meister finanziell unterstützt. Die Prämie kann voraussichtlich ab Ende Februar 2024 bei der NBank beantragt werden.

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Ein Praktikum in den SPD-Büros: Mira und Eve berichten!

Das SPD-Büro hatte kürzlich das Vergnügen, Mira und Eve für ein dreiwöchiges Schüler*innenpraktikum willkommen zu heißen. Die beiden aufgeweckten und engagierten Schülerinnen brachten frischen Wind in unsere tägliche Arbeit und haben gezeigt, wie wichtig es ist, jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, die politische Welt aus erster Hand zu erleben. Von ihrem ersten Tag an zeigten sie eine beeindruckende Neugier und Begeisterung für die Abläufe und Herausforderungen in einem politischen Büro. 

 

Eve beschreibt ihre Zeit bei uns im Büro:

Jeden Montag durfte ich Abends mit in die Fraktionssitzung gehen und habe dadurch
einen kleinen Einblick bekommen, wie der ganze Ablauf ist. Beim CSD in Wolfsburg
habe ich die Mitarbeitenden unterstützt und Fotos gemacht. Am vorletzten Tag sind wir
in den Niedersächsischen Landtag nach Hannover gefahren. Dort haben wir eine
Rundführung bekommen und durften dann in der Plenarsitzung zuschauen.
Als ich in das Praktikum gegangen bin, hatte ich keine genaue Vorstellung und war
unsicher, wie das alles sein würde, aber jetzt kann ich sagen, dass das eine sehr gute
Entscheidung war. Ich konnte viel lernen und alle Menschen, die ich während des
Praktikums kennengelernt habe, waren sehr nett und es hat mir wirklich Spaß gemacht.

 

Wir sind davon überzeugt, dass die Förderung von politischem Interesse und Engagement bei jungen Menschen von entscheidender Bedeutung ist. Mira und Eve sind ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Schüler*innenpraktika dazu beitragen können, das Interesse junger Menschen an Politik zu wecken und ihre Fähigkeiten in diesem Bereich zu entwickeln.

Wir möchten uns bei Mira und Eve für ihr Engagement und ihre Begeisterung bedanken. 

Erleichterung für Menschen mit Behinderungen – Leistungen aus der Ausgleichsabgabe können digital beantragt werden

Gute Nachrichten für Menschen mit Behinderung: Das niedersächsische Sozialministerium erleichtert die Beantragung für Leistungen aus der Ausgleichsabgabe. Wie Wolfsburgs Landtagsabgeordnete Immacolata Glosemeyer berichtet, hat man dafür gemeinsam mit dem niedersächsischen Integrationsamt einen neuen Onlinedienst aktiv geschalten.

 

Bislang mussten Antragstellerinnen und Antragsteller mühsam durch zahlreiche Papierformulare navigieren, um die Leistungen aus der Ausgleichsabgabe zu beantragen. Dieser Prozess war zeitaufwendig und kompliziert. Dank des neu entwickelten Onlinedienstes ist es nun möglich, den Antrag schnell und barrierefrei in digitaler Form einzureichen. Schwerbehinderte Arbeitnehmende können mit nur wenigen Klicks den Antrag online stellen und alle erforderlichen Unterlagen direkt im Antrag hochladen. Bei Bedarf kann auch eine vorab Beratung angefragt werden.

 

Für Glosemeyer bedeutet die Neuerung einen großen Schritt nach vorne: „Der erleichterte Zugang und die verbesserte Beantragung sind wichtige Schritte zur Integration von schwerbehinderten Menschen in den Arbeitsmarkt. Wir setzen uns dafür ein, dass alle Menschen die gleichen Chancen und Möglichkeiten haben, am Arbeitsleben teilzuhaben.“

 

Die Ausgleichsabgabe ist ein zentrales Instrument des Schwerbehindertenrechts und dient der Förderung der Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben. Arbeitgeber mit 20 oder mehr Beschäftigten sind gesetzlich dazu verpflichtet, mindestens fünf Prozent schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Erfüllen sie diese Quote nicht, müssen sie eine Ausgleichsabgabe entrichten. Die eingenommenen Gelder fließen in die Förderung von Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderungen oder in andere Maßnahmen, die die Integration in den Arbeitsmarkt verbessern.

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