Monatlicher Archiv: Februar 2023

Für mehr Barrierefreiheit: Ratsfraktion für Schwimmbadlifter

Die SPD-Fraktion hat am Donnerstag, 23. Februar, im Sportausschuss einen Antrag angekündigt, den sie in der kommenden Woche für den aktuellen Haushalt einbringen möchte. Die SPD-Fraktion will die Verwaltung beauftragen, das VW-Bad und das Freibad Fallersleben mit je einem mobilen Schwimmbadlifter (geschätzte Kosten 15.000 Euro pro Stück) auszustatten. Weiterlesen

100 Tage Rot-Grün. Zeit für eine Bilanz

Im November 2022 traten zwei Mitglieder der Wolfsburger SPD und der SPD-Ratsfraktion in Hannover ihren Dienst an. Die Wolfsburger Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Immacolata Glosemeyer wurde zum dritten Mal direkt in den Landtag gewählt und vertritt die Stadt Wolfsburg außerdem als Bürgermeisterin. Der bis dahin als Direktkandidat in den Bundestag gewählte Wolfsburger Falko Mohrs wurde zum Minister für Wissenschaft und Kultur berufen. Beide gehören der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Wolfsburg an. Weiterlesen

Veröffentlicht am Land

SPD-Fraktion hält Haushaltsklausur ab

Zur ersten von zwei Haushaltsklausuren traf sich am Wochenende die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Wolfsburg im Treffpunkt am Markt in Westhagen. Die Teilnehmer*innen tauschten sich über die Finanzlage der Stadt und die Etats der Verwaltungsbereiche aus. Unter der Leitung des Fraktionsvorsitzenden Hans-Georg Bachmann und unter Beteiligung der Dezernent*innen Iris Bothe, Monika Müller und Andreas Bauer diskutierten die Sozialdemokraten auch die Liste der Konsolidierungsvorschläge der Verwaltung. Weiterlesen

Zum Tod von Sally Perel: „Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren“

Sally Perel ist tot. Im Alter von 97 Jahren sei der als „Hitlerjunge Salomon“ bekannt gewordene Überlebende des Holocaust und Autor am Donnerstagmorgen in Israel gestorben, so eine Pressemitteilung der Familie, wie mehrere Medien übereinstimmend berichteten. Sally Perel wurde in Peine geboren. Er überlebte den Holocaust, weil er sich als Hitlerjunge ausgab. Nach dem zweiten Weltkrieg siedelte Perel nach Israel über. Über sein Erlebtes und sein Überleben schrieb er später das Buch „Ich war Hitlerjunge Salomon“.

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