Francescantonio Garippo ist Wolfsburgs Kandidat für die Europawahl 2019

 

Ingolf Viereck, Ralf Krüger, Francescantonio Garippo, Christa Westphal-Schmidt und Immacolata Glosemeyer (v.l.n.r.)

 

Die SPD hat sich für die Europawahl 2019 aufgestellt: Francescantonio Garippo heißt der Kandidat der Wolfsburger. Gewählt wurde der 61-jährige Betriebsrat während der Mitgliedervollversammlung, die am Freitag im Schützenhaus Vorsfelde stattfand. Zudem fand die Wahl von sieben Delegierten zur Bezirksdelegiertenkonferenz „Europa“ statt: Die Wolfsburger entsenden Immacolata Glosemeyer, Francescantonio Garippo, Kerstin Struth, Joel Kraus, Anett Hübner, Hans-Georg Bachmann, Hetharini Kirishnarajah am 26. Oktober 2018 nach Braunschweig.

 

Die Versammlung in Vorsfelde stand ganz im Zeichen Europas. „Europa, das ist nicht nur der Kontinent, auf dem wir wohnen, sondern es ist ein Projekt, das wir als Sozialdemokraten unbedingt erhalten müssen. Gerade in dieser Zeit bedarf es an europäischem Zusammenhalt, der langsam zu schwinden scheint. Dieser Entwicklung müssen wir entgegenwirken, damit dieses Friedensbündnis Europäische Union bestehen bleibt. Es wäre naiv, zu denken, dass wir die Flüchtlingssituation alleine bewältigen können. Hier ist Europa gefragt, denn Lösungen können nur multilateral gefunden werden“, erklärte SPD-Unterbezirksvorsitzende Immacolata Glosemeyer während der Begrüßung der rund 70 Teilnehmer.

Dafür Sorge tragen, dass Europa wieder einen höheren Stellenwert bei den Menschen bekommt, möchte Garippo, der seit 1967 in Deutschland lebt und seit 1976 bei Volkswagen arbeitet, derzeit als Betriebsrat. „Ich möchte den Wolfsburgern zeigen, dass Europa nicht ganz weit weg ist, sondern direkt vor ihrer Haustür stattfindet. Wir müssen auch in der VW-Stadt dazu beitragen, dass auf Europa-Ebene multilaterale Lösungen gefunden werden und eine europaweite Solidarität entwickeln – dafür möchte ich mich mit ganzem Herzen und meiner ganzen Kraft einsetzen“, sagte Garippo.

 
    Europa
 

 


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