WOLFSBURG: Entschieden weist SPD-Fraktionsvorsitzender Hans-Georg Bachmann die Kritik des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) zurück

Hans-Georg Bachmann

 

„Dem Thema Radverkehr schenken wir Sozialdemokraten eine hohe Aufmerksamkeit, denn wir sind überzeugt davon, dass für die Lösung der Wolfsburger Verkehrsprobleme ein attraktives Anbot für die Radfahrer zwingend notwendig ist.“ Erst Mitte März waren beispielweise die ADFC- Vorsitzende Karin Klaus-Witten und ihre Mitstreiter Axel Kuba und Christian Klüting zu Gast in der SPD-Fraktion.

 

„In diesem Jahr soll an der Planung für die innerstädtische Ost-West-Radachse weitergearbeitet werden. Dabei werden wir die positiven Ansätze aus dem mit Bürgern und Fahrradverbänden miterarbeiteten Konzept aufgreifen“. betont Bachmann. Das gleiche gelte für das im letzten Jahr vom Rad beschlossene Rad-Leitbild der Stadt Wolfsburg. „In dem Leitbild ist verankert, dass bis 2025 der Radverkehr in der Innenstadt 25 Prozent ausmachen soll – derzeit sind es gerade einmal 12 Prozent“,  erläutert Bachmann. Man wolle neben den sieben bis zehn Prozent der regelmäßigen Radfahrer auch die 57 bis 60 Prozent der Interessierten häufiger aufs Rad bekommen. Diese würden nämlich nur dann aufs Rad steigen, wenn es bequem und sicher ist. „Und gerade das soll mit der Ost-West-Radachse erreicht werden.“

Im Haushalt 2017 stehen in Summe 110.000 Euro zur Verfügung, um die Planung für die OstWest-Radachse durchzuführen und den Objektbeschluss herbeizuführen. „Das ist eine realistische Summe, die die Verwaltung in den verbleibenden acht Monaten auch abarbeiten kann. Für 2018 werden wir Sozialdemokraten darauf achten, dass dann Gelder im Haushalt für die Realisierung der Ost-West-Radachse eingestellt werden“, verspricht Bachmann.

 

 
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