Rot-Grün fördert neue Krippenplätze weiter mit Zuschuss von 12.000 Euro

Immacolata Glosemeyer

 

Im Wolfsburg steigt die Geburtenrate rasant. Stadt und Land reagieren auf den „Babyboom“ und investieren kräftig in Krippenausbau und Tagespflege.

 

„Das sich immer mehr Familien in unserer Stadt für Nachwuchs entscheiden finde ich großartig. Wichtig ist nun, dass der Krippenausbau vorangetrieben wird. Frühkindliche Bildung ist die Basis für das Lernen der Kinder. Gute Nachrichten gibt es diesbezüglich aus Hannover“, so die Wolfsburger SPD-Landtagsabgeordnete Immacolata Glosemeyer.

Die rot-grüne Landesregierung fördert den Bau neuer Krippenplätze auch in Zukunft mit dem Höchstbetrag von 12.000 Euro. „Das Kultusministerium hat bestätigt, dass es auch im Rahmen der neuen Förderrichtlinie zum Ausbau der Betreuungsplätze für unter dreijährige Kinder diesen Betrag für die Träger der Betreuungseinrichtungen geben wird. Neue Plätze in der Tagespflege werden mit maximal 4.000 Euro ebenso in der bisherigen Höhe gefördert“, begrüßt Glosemeyer.

„Damit sichert die SPD-geführte Landesregierung den schnellen Ausbau der Plätze für frühkindliche Bildung und unterstützt die gute Arbeit der Stadt nachhaltig“, findet auch der Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses und SPD-Bundestagskandidat Falko Mohrs. „In Wolfsburg liegt der Fokus schon lange auf dem Ausbau und Neubau von Kippen und Kindertageseinrichtungen“, so Mohrs weiter.

Glosemeyer: „Die SPD-Landtagsfraktion arbeitet gemeinsam mit den Städten und Gemeinden hart daran, dass jedem Kind in unserer Stadt ein wohnortnaher Krippenplatz oder ein Platz in der Tagespflege angeboten werden kann.“

Die neue Förderrichtlinie sei ein wichtiger Schritt dahin, im ganzen Land eine Quote von durchschnittlich 35 Prozent für Betreuungsplätze für unter dreijährige Kinder zu erreichen. „Bis Ende des Jahres 2017 werden wir in Niedersachsen bereits mehr als 64.000 Plätze in Krippen und in der Tagespflege haben. „Das ist ein neuer Rekord“, bestätigt die Landtagsabgeordnete.

Nach der Einführung der dritten Betreuungskraft in den Krippen und dem qualitativen Ausbau der frühkindlichen Bildung sei die Höchstförderung von 12.000 Euro für neue Krippenplätze ein weiterer wichtiger Baustein für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Eltern in Niedersachsen.

 

 
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