Integrationsmoderatorinnen und -moderatoren nehmen Arbeit auf

Immacolata Glosemeyer

 

24 Integrationsmoderatorinnen und -moderatoren sollen in Niedersachsen zukünftig Unternehmen in enger Abstimmung mit den zuständigen Arbeitsagenturen und Jobcentern und weiteren Partnern aus Wirtschaft, Wohlfahrt und Zivilgesellschaft bei der Ansprache von geflüchteten Menschen zur Nachwuchsgewinnung unterstützen. Die SPD-Landtagsabgeordnete Immacolata Glosemeyer begrüßt, dass auch Wolfsburg Teil des Modellprojekts ist.

 

„In den letzten Jahren sind viele Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten in unser Land gekommen. Zu einem Großteil sind sie in ausbildungs- und erwerbsfähigen Alter. Die Integration in dem Arbeitsmarkt läuft trotzdem nicht immer reibungslos. Hier setzt das Modellprojekt an. Sowohl arbeitssuchenden Geflüchteten, als auch Unternehmen soll geholfen werden. Sie sollen von kompetenten Begleiterinnen und Begleitern vor Ort unterstützt werden - sei es bei Behördenangelegenheiten, bei Fragen zum Berufsschulbesuch, zur Sprachvermittlung, Mobilität oder anderer Themen“, so Glosemeyer.

In Wolfsburg hat sich mit der Wolfsburg AG ein kompetenter Träger für das Projekt „Integrationsmoderator Wolfsburg“ gefunden.

In den kommenden Wochen werden die geförderten Integrationsmoderatorinnen und - moderatoren in ihren Landkreisen und kreisfreien Städten zusammen mit den lokalen Jobcentern, Agenturen für Arbeit und Weiterbildungsanbietern sowie den bestehenden Initiativen vor Ort auf die Aufnahme einer Ausbildung oder Beschäftigung hinarbeiten. Eine wichtige Rolle werden die Projekte auch nach dem Start in den Betrieben spielen, da die Geflüchteten in den ersten Wochen und Monaten die betrieblichen Abläufe kennen lernen müssen und auch die Arbeitgeber womöglich noch Unterstützung benötigen. Mit dieser Aufgabe sollen die geförderten Projekte zu nachhaltigen Ausbildungs- und Beschäftigungsverhältnissen beitragen.

 

 
    Niedersachsen
 

 


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