Wolfsburg. „Bäder gehören für uns Sozialdemokraten zur Daseins- und Gesundheitsvorsorge, deshalb sind uns unsere Wolfsburger Bäder jeden Cent wert

Sabah Enversen

 

Wolfsburg. „Bäder gehören für uns Sozialdemokraten zur Daseins- und Gesundheitsvorsorge, deshalb sind uns unsere Wolfsburger Bäder jeden Cent wert. Nicht nur, dass ein Besuch der Bäder die Lebensqualität unserer Bürger steigert. Schwimmen ist sehr gesund. Deshalb dient ein Bad-Besuch auch der Gesunderhaltung“, sagt SPD-Ratsherr Sabah Enversen.

 

Ingolf Viereck

„Wir  können stolz darauf sein, Norddeutschlands größtes Familien- und Freizeitbad zu haben sowie im Sommer gleich zwei Freibäder.  Das Hallenbad Sandkamp kommt nach seiner Komplettsanierung noch dazu. Und nicht zu vergessen das Lehrschwimmbecken in Heiligendorf. Schon heute reichen die Zeiten und Bahnen kaum aus, um Kitas, Schulen und Vereinen alle Belegungswünsche zu erfüllen. Bei den Bädern wird in der VW-Stadt kein Rotstift angesetzt. In vielen anderen Städten und Gemeinden mussten Hallen- und Freibäder bereits ganz geschlossen werden, weil Sanierungs- und Betriebskosten nicht mehr getragen werden konnten“, betont stellvertretender Sportausschuss-Vorsitzender Ingolf Viereck.

Zu den Kosten äußert sich Enversen wie folgt: „Tatsächlich ist das Badeland auch bei einem Zuschuss von 1 Millionen Euro ein erheblicher Konsolidierungsbetrag. Denn auf Initiative der SPD wurden aus drei Hallenbadstandorten (Traglufthalle, Hallenbad am Schachtweg und Badeland) ein vernünftiges witterungsunabhängiges Bad für alle Wolfsburger. Zusätzlich haben wir gegenüber der alten Situation mit drei Hallenbädern die Attraktivität noch deutlich steigern können. Die Folgekosten, sprich der Zuschussbedarf, konnten auf 30 Prozent reduziert werden. In der Konsequenz heißt dass, die Konsolidierung ist abgeschlossen. Wir haben ein Badeland mit allen Funktionen und zwei Freibäder, dazu stehen wir Sozialdemokraten.“

Die beiden SPD-Ratsherren hoffen jetzt auf einen „Super-Sommer 2017, damit die Besucherzahlen wieder explodieren und nicht wie in den beiden vergangenen Jahren rückläufig sind.

 

 

 
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