WOLFSBURG. Die Luftsprünge sollen im Jahr 2018 stattfinden.

 

Falko Mohrs

 

„Die Luftsprünge sind als nichtkommerzielles Kinderfest, an dem sich viele Vereine und städtische Einrichtungen beteiligen, für Wolfsburg ein sehr wichtiger Bestandteil der Kulturlandschaft, aber vor allem des vielfältigen Angebotes für Kinder und Teenies. Deshalb soll es im kommenden Jahr unbedingt stattfinden“, unterstreicht Jugendhilfeausschuss-Vorsitzender Falko Mohrs.

 

Matthias Presia

Darauf haben die Sozialdemokraten auch schon während der jüngsten Sitzung des Jugendhilfeausschusses (JHA) im Ratssitzungssaal hingewiesen.

„Wir haben im Jugendhilfeausschuss mit Nichten beschlossen, die Luftsprünge zu streichen, sondern die Verwaltung aufgefordert, zu prüfen, wie das Kinderfest am Schillerteich 2018 stattfinden kann“, sagt auch Matthias Presia, SPD-Bürgervertreter im JHA und fügt hinzu: „Es wurden einige Möglichkeiten am Dienstag im JHA dazu schon genannt. So könnte beispielswiese ein Mitarbeiter aus dem Personal-Pool der Verwaltung zeitlich begrenzt für die Organisation des Festes zuständig sein.“

„Luftsprünge muss 2018 stattfinden. Dafür setzen wir Sozialdemokraten uns bei den Haushaltsberatungen im Jugendhilfeausschuss ein. Wir stehen bereit, um mit allen Beteiligten zusammen eine Lösung zu erarbeiten, damit diese tolle Veranstaltung im nächsten Jahr wieder stattfinden und noch in diesem Jahr mit der Organisation begonnen werden kann“, sagten Mohrs und Presia unisono. Es gelte jetzt aus SPD-Sicht, einen Weg zu finden, um das „tolle und vielbesuchte Familienfest zu erhalten“ und vor allem zu finanzieren. Mohrs kann sich zum Beispiel vorstellen, dass andere Bereiche oder städtische Töchter diesbezüglich den Geschäftsbereich Jugend unterstützen. Mohrs: „Uns Sozialdemokraten ist schon klar, dass die Mitarbeiter des Geschäftsbereiches Jugend inhaltlich mit den Vorbereitungen für das Fest viel zu tun haben werden und davor haben wir auch großen Respekt. Dennoch halten wir die Luftsprünge für unverzichtbar.“

 

 

 
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