Falko Mohrs ist Bundestagskandidat der SPD für Helmstedt, Gifhorn, Brome und das Boldecker Land

 
Foto: Matthias Presia

Foto (von links): Jan Schwarz (UB Gifhorn), Immacolata Glosemeyer (UB Wolfsburg), Falko Mohrs und Bodo Seidenthal (UB Helmstedt)

 

Falko Mohrs ist offizieller Bundestagskandidat der SPD im Wahlkreis Wolfsburg-Helmstedt. Die Delegierten aus Wolfsburg, dem Landkreis Helmstedt und den Samtgemeinden Brome und Boldecker Land des Kreises Gifhorn sprachen sich am Samstag im Schloss Schöningen mit großer Mehrheit für den 32-jährigen Wolfsburger aus.

 

„Es freut mich natürlich, so große Unterstützung aus dem gesamten Wahlkreis zu spüren“, freut sich Mohrs, der bei der Bundestagswahl am 24. September ein klares Ziel vor Augen hat - den Gewinn des Direktmandates.

Mohrs kann bereits auf ein langjähriges politisches Engagement zurückblicken. Er ist ehrenamtlich in der Wolfsburger Politik, im Stadtrat und aktuell als Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses sowie Mitglied im Schul- und im Finanzausschuss aktiv. Im Regionalverbund für Ausbildung (RVA) setzt sich Mohrs bereits seit vielen Jahren über Wolfsburgs Grenzen hinaus für die Belange junger Auszubildender ein.

Und als UN-Jugenddelegierter konnte er bereits auch international politische Erfahrungen sammeln. Außerdem ist er seit vielen Jahren bei den Pfadfindern im VCP ehrenamtlich aktiv.

Für Mohrs zählt es nun, die Menschen im Wahlkreis mit Inhalten von sich zu überzeugen. „Gute Politik für die Menschen zu machen war mir immer sehr wichtig und wird es auch weiterhin sein“, so Mohrs, der neben der Kinder- und Jugendpolitik auch weitere Schwerpunkte setzt: „Wirtschaftliche Herausforderungen wie die Situation bei Volkswagen und der Strukturwandel im Landkreis Helmstedt gilt es zu meistern“, zeigt sich Mohrs zuversichtlich, „ich bin überzeugt, dass wir gestärkt daraus hervorgehen werden“. Als Eckpfeiler des Wahlkampfs nennt Mohrs die soziale Politik. „Dazu gehören unter anderem gute Renten, der Abbau von Leiharbeit durch Festanstellungen und ein gerechter Mindestlohn.“, erklärt Mohrs. Vom Ausbau der Verkehrsinfrastruktur profitieren nach Ansicht des Bundestagskandidaten alle Generationen. Auch das gemeinsame Gewerbegebiet an A 2 und A 39 von Landkreis Helmstedt und den Städten Braunschweig und Wolfsburg würde allen Beteiligten Nutzen und zusätzliche Arbeitsplätze ermöglichen.

Einen weiteren Schwerpunkt setzt Mohrs im Umgang mit Rechtspopulisten. „Sie vergiften die poltische Debatte, hetzen Menschen gegeneinander auf und treten demokratische Grundrechte mit Füßen. Das dürfen wir nicht zulassen.“, zeigt sich Mohrs entschlossen. Dabei ist es für ihn wichtig, auch die alltäglichen Sorgen und Nöte der Menschen ernst zu nehmen. „Wir wollen sie von unserer politischen Idee eines freiheitlichen und toleranten Deutschlands überzeugen“, so Mohrs.

Für Falko Mohrs und die SPD beginnt nun der Wahlkampf und die aktuellen Umfragewerte geben ihnen Rückenwind. „Das wäre natürlich ein großartiger Erfolg“, sagt Mohrs über eine mögliche Kanzlerschaft von SPD-Kandidat Martin Schulz., „Ich bin überzeugt davon, dass die guten Umfragewerte der SPD keine Eintagsfliege sind“, so Mohrs, der Martin Schulz bereits zu einem Besuch im Wahlkreis eingeladen hat.

Der Kommunalpolitiker setzte sich im ersten Wahlgang mit 65 Stimmen gegen seine Mitbewerberin Nicole Tietz (18 Stimmen) deutlich durch. Bereits im Vorfeld hatte sich die große Mehrheit der Ortsvereine sowie die Unterbezirksvorstände für Falko Mohrs ausgesprochen.

 

 
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